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Medizinstudium: Mit Laienschauspielern das ärztliche Gespräch trainieren

Simmenroth-Nayda, A.; Chenot, J.F.; Fischer, T.; Scherer, M.; Stanske, B.; Kochen, M.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
403655
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Simmenroth-Nayda, A.; Chenot, J.F.; Fischer, T.; Scherer, M.; Stanske, B.; Kochen, M.M.
Ausgabe
Heft 13 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 13⏐30. März 2007 A 847 THEMEN DER ZEIT S chauspielpatienten werden in angloamerikanischen Ländern in der medizinischen Ausbildung seit Langem zum Einüben kommunikativer und praktischer Techniken eingesetzt. Im deutschen Medizinstudium wurden kommunikative Fähigkeiten in der Vergangenheit unterbewertet und für schwer vermittelbar gehalten. Das ärztliche Gespräch, vor allem das Erheben einer Anamnese, ist jedoch eine der wichtigsten und am häufigsten anfallenden

Schlagworte

Medizinstudium Laienschauspieler ärztliches Gespräch Anamnese Kommunikation Schauspielpatienten praktische Fähigkeiten Feedback Rollenspiele Ausbildung Qualitätskontrolle psychotherapeutische Weiterbildung Medical Education Patient Simulation Communication Clinical Competence