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HTA-Bericht zur Postmenopausalen Hormontherapie: Alter Wein in neuen Schläuchen

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
403701
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 12⏐23. März 2007 A 745 SEITE EINS J etzt haben es die Gynäkolog(inn)en einmal mehr „amtlich“: Die Hormontherapie (HT) kann gesunden Frauen in der Postmenopause nicht zur primären Prävention von Osteoporose und Herz-KreislaufErkrankungen empfohlen werden, da die negativen Effekte nicht durch die positiven Effekte aufgewogen werden. Einem reduzierten Frakturund Darmkrebsrisiko steht ein erhöhtes Brustkrebsund kardiovaskuläres Risiko gegenüber. Zu diesem

Schlagworte

Hormontherapie Postmenopause Osteoporose Herz-Kreislauf-Erkrankungen Brustkrebs Hitzewallungen Risikoabschätzung Gesundheitsökonomie Studien Frauen Hormone Replacement Therapy Osteoporosis Cardiovascular Diseases Breast Neoplasms Hot Flashes Risk Assessment