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Schiedsstellen werden überfordert Die Krankenhausgesetzgebung 1997 aus der Sicht der Schiedsstellen

Heinze, M. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 1997 · Heft 1 · S. 8 bis 12

Dokument
40375
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Heinze, M.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 14
Seiten
8 bis 12
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Der Autor, Vorsitzender mehrerer Schiedsstellen, geht mit der neuen Krankenhausgesetzgebung der Bundesregierung hart ins Gericht. Der Gesetzgeber führe mit den vorhandenen, gefährlichen Lücken in den aktuellen Gesetzentwürfen ein Ende der Schiedsstellenarbeit herbei. Er überschätze bei seinem Rückzug die Möglichkeiten der Selbstverwaltung der Spitzenverbände der Krankenkassen und der Deutschen Krankenhausgesellschaft, die künftig gefordert sind, die Grundlohnzuwachsrate gemeinsam festzulegen. Die Verhandlungspartner würden verstärkt Landesund Bundesschiedsstellen anrufen, ohne daß diese für die neuen, gesamtwirt…

Schlagworte

KRANKENHAUSGESETZE/VERORDNUNGEN GESETZGEBUNG SCHIEDSSTELLE BUNDESREGIERUNG KRANKENHÄUSER HÖHE ZEIT KRANKENHAUSPLANUNG HAND LÖSUNGEN VERSTÄNDNIS PRAXIS PATIENTEN führen und wirtschaften im Krankenhaus Melsungen