CareLit Fachartikel

Begründete Budgetkürzung oder Zwangsabgabe? Kritische Anmerkungen zum Beitragsentlassungsgesetz 1997

Rossels, H. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 1997 · Heft 1 · S. 17 bis 22

Dokument
40377
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Rossels, H.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 14
Seiten
17 bis 22
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Krankenhäuser erhalten vom Gesetzgeber durch den bedrohlichen  17a Abs. 3 KHG keine eindeutige Regelung, mit welchen Budgets sie zukünftig rechnen können. Wie die Neuregelung zu interpretieren ist, muß noch geklärt werden. In jedem Fall, so belegt der Beitrag stichhaltig, sollten die Krankenhäuser den schlimmsten Fall kalkulieren: daß die Budgetkürzung kumulativ erfolgt und ab 1999 drei Prozent beträgt. Sie sollten prüfen, ob eine Differenz zwischen den individuell ermittelten Fehlbelegungsraten und der vorgegebenen pauschalen Kürzung besteht. Der Autor empfiehlt den Krankenhäusern mit Fehlbelegungsraten, langf…

Schlagworte

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