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Ätiologie und Prävention des Harnblasenkarzinoms

Golka, K.; Goebell, P.J.; Rettenmeier, A.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
403814
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Golka, K.; Goebell, P.J.; Rettenmeier, A.W.
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Ätiologie und Prävention des Harnblasenkarzinoms. Es werden verschiedene Risikofaktoren identifiziert, darunter Rauchen, chemische Expositionen und genetische Prädispositionen. Rauchen gilt als der bedeutendste Risikofaktor, während bestimmte chemische Substanzen, wie Aromatische Amine, ebenfalls das Risiko erhöhen können. Die genetische Veranlagung spielt eine Rolle, jedoch sind Umweltfaktoren entscheidend. Zur Prävention werden Maßnahmen empfohlen, wie der Verzicht auf Tabak, der Schutz vor chemischen Stoffen am Arbeitsplatz und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Schlagworte

Harnblasenkarzinom Ätiologie Prävention Risikofaktoren Tumorbiologie Früherkennung Bladder Neoplasms Etiology Prevention Risk Factors Tumor Biology Early Detection Deutsches Ärzteblatt