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Multiresistente Staphylococcus aureus Teil 1: Optimierung der Nachweismethode durch antibiotische Primärkultur

Seipp, H.-M.; Sadri, A. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 1997 · Heft 1 · S. 8 bis 17

Dokument
40397
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Seipp, H.-M.; Sadri, A.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 22
Seiten
8 bis 17
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Um eine Weiterverbreitung von multiresistenten/Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) in der Klinik wirksam zu unterbinden, ist die labortechnisch sichere Bestimmung der kolonisierten Patienten und Träger unter dem Personal entscheidend. Es wurde eine Untersuchung auf Kolonisation des Personals mit einem Imipenem-resistenten MRSA-Stamm durchgeführt. Hierfür wurden bei allen Mitarbeitern einer Intensivstation von 7 Körperstellen jeweils 2 Abstichproben entmommen und in reiner CSB bzw. unter Zusatz des Breitspektrumantibiotikums Imipenem als antibiotische Primärkultur inkubiert.

Schlagworte

STUDIE EPIDEMIOLOGISCHE ANTIBIOTIKA LABOR BAKTERIUM Hygiene + Medizin Wiesbaden