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„Maladie ès lettres“ – Krankheitsdarstellungen bei Camus, Giono, Beauvoir, Cardinal und Guibert

Gröne, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
404219
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gröne, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 6⏐9. Februar 2007 A 361 KULTUR ROBERT SCHUMANN Lieben und Leiden Als junger Mann war Robert Schumann, der spätere Komponist (1810 – 1856), ein lebensfroher Mensch, der Freundschaften pflegte, gerne einen trank und bei Frauen gut ankam. Sein Tagebuch, das er schon als Heranwachsender penibel führte, zeugt aber auch von Ängsten und früher Einsamkeit. Die Zeiten der finsteren Melancholie häuften sich im Verlauf seines Lebens. Schumann wurde kontaktscheu bis

Schlagworte

Krankheit Literatur Metapher Psychiatrie Depression Suizid Schumann Camus Giono Beauvoir Cardinal Guibert Disease Literature Suicide Mental Disorders