CareLit Fachartikel

Antiarrhythmische Therapie in der Schwangerschaft: Schilddrüsenerkrankungen berücksichtigen

Spesshardt, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
404351
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Spesshardt, K.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Bedeutung der Berücksichtigung von Schilddrüsenerkrankungen bei der antiarrhythmischen Therapie während der Schwangerschaft. Schwangere Frauen mit Herzrhythmusstörungen benötigen eine sorgfältige Abwägung der Therapieoptionen, da sowohl die Erkrankung als auch die Behandlung Auswirkungen auf die Mutter und das ungeborene Kind haben können. Schilddrüsenerkrankungen, wie Hypothyreose oder Hyperthyreose, können das Risiko für Arrhythmien erhöhen und erfordern eine angepasste medikamentöse Therapie. Eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kardiologen,

Schlagworte

Antiarrhythmie Schwangerschaft Schilddrüsenerkrankungen Therapie Herzrhythmusstörungen Medikamente Arrhythmias Cardiac Pregnancy Thyroid Diseases Antiarrythmic Agents Maternal Health Drug Therapy Deutsches Ärzteblatt