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Versorgung von Osteoporose-Patienten in Deutschland Ergebnisse der BoneEVA-Studie: Zu hohe Prävalenz errechnet

Perleth, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
404355
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Perleth, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die BoneEVA-Studie untersucht die Versorgung von Osteoporose-Patienten in Deutschland und zeigt eine alarmierend hohe Prävalenz der Erkrankung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass viele Betroffene nicht adäquat diagnostiziert oder behandelt werden. Trotz der Verfügbarkeit effektiver Therapien bleibt die Versorgungslücke signifikant. Die Studie hebt hervor, dass sowohl die Früherkennung als auch die Nachsorge verbessert werden müssen, um die Lebensqualität der Patienten zu steigern und Komplikationen wie Frakturen zu vermeiden. Die Autoren fordern eine intensivere Aufklärung und Schulung

Schlagworte

Osteoporose Patientenversorgung Prävalenz BoneEVA-Studie Deutschland Gesundheitssystem Osteoporosis Patient Care Prevalence Health Services Research Germany Deutsches Ärzteblatt