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Prophylaktische gynäkologische OP bei Lynch-Syndrom

w · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
404421
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Lynch-Syndrom, auch hereditäres non-polypöses kolorektales Karzinom (HNPCC) genannt, erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten, insbesondere für Gebärmutter- und Eierstockkrebs. Eine prophylaktische gynäkologische Operation, wie die Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke, wird für betroffene Frauen empfohlen, um das Krebsrisiko signifikant zu senken. Diese präventiven Eingriffe sollten idealerweise nach dem Abschluss der Familienplanung erfolgen. Die Entscheidung für eine Operation sollte individuell unter Berücksichtigung der persönlichen und familiären Krankengeschichte sowie

Schlagworte

Lynch-Syndrom gynäkologische Operation Prophylaxe Krebsrisiko genetische Prädisposition Frauenheilkunde Lynch Syndrome Gynecologic Surgical Procedures Prophylaxis Neoplasms Genetic Predisposition to Disease Women's Health Deutsches Ärzteblatt