CareLit Fachartikel

Interview mit Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder, Bundesgesundheitsministerium: „Es wird aufwärtsgehen mit den ärztlichen Honoraren“

Flintrop, J.; Merten, M.; Stüwe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
404459
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Flintrop, J.; Merten, M.; Stüwe, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 8 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 1 – 2⏐8. Januar 2007 POLITIK Deutsches Ärzteblatt: Herr Dr. Schröder, die Einführung des Gesundheitsfonds hat eine neue Kontroverse um die Gesundheitsreform ausgelöst. BadenWürttemberg, Bayern und Hessen befürchten einen Mittelabfluss von mehr als drei Milliarden Euro mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung. Schröder: Der Vorwurf ist falsch. Der Risikostrukturausgleich, der nicht nur die Risiken, sondern auch die Einnahmen der Kassen

Schlagworte

Gesundheitsreform ärztliche Honorare Risikostrukturausgleich Gebührenordnung Honorarreform Versorgungsdichte Kassenarten stationäre Versorgung Morbiditätsrisiken Vertragsarztrechtsänderungsgesetz Health Care Reform Physician's Fees Risk Adjustment Fee Schedule Health Care Costs Health Services Accessibility