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Weibliche Genitalverstümmelung: Angst vor Empörung

Meyer, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
404463
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 16 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 1 – 2⏐8. Januar 2007 POLITIK um so schlechter, preisgünstig nachzuproduzieren, je neuer das Pharmazeutikum ist. Tido von Schön-Angerer, Direktor der Medikamentenkampagne von Ärzte ohne Grenzen, weist daher nachdrücklich auf die Notwendigkeit hin, in Entwicklungsländern günstige Nachahmerpräparate einzusetzen: „Was wir brauchen, ist eine komplett neue Strategie des Medikamentenzugangs. “ Werde die Versorgung mit Generika neuerer Medikamente unterbunden, sei

Schlagworte

weibliche Genitalverstümmelung FGM Gesundheit Frauenrechte medizinische Versorgung Migration Aufklärung Menschenrechte kulturelle Sensibilität Ärzte Gynäkologie Komplikationen Female Genital Mutilation Women's Health Health Services Accessibility Cultural Competency