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Medizinische Indikation: Beratung gesetzlich verankern

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
404538
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 51 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 51 – 52⏐25. Dezember 2006 A 3445 AKTUELL Auf keinen Fall Sex, bloß keine heißen Bäder und statt des vorweihnachtlichen Shoppingstresses lieber ein paar Tage Bettruhe (natürlich mit hochgelagertem Po). Hochschwangere mit einer für Ende Dezember terminierten Entbindung tauschen schon jetzt eifrig Tipps aus, wie sie den Geburtstermin ein wenig hinauszögern können. Warum? Weil Paare nur dann in den Genuss des neuen Elterngeldes kommen, wenn das Kind nicht vor

Schlagworte

Schwangerschaftsabbruch medizinische Indikation Beratung Bundesärztekammer DGGG Pränataldiagnostik Konfliktsituationen Lebensrecht Gesundheit Frauen Abortion Medical Indications Counseling Prenatal Diagnosis Women's Health Decision Making