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Altwerden in Deutschland. Sozialer Wandel und individuelle Entwicklung in der zweiten Lebenshälfte

Tesch-Römer, C.; Engstler, H.; Wurm, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
404567
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Tesch-Römer, C.; Engstler, H.; Wurm, S.
Ausgabe
Heft 51 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 3476 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 51 – 52⏐25. Dezember 2006 MEDIEN ALTENSURVEY Individuelle Entwicklungsverläufe Immer mehr alte Menschen leben in Deutschland, und diese erreichen immer häufiger ein hohes Alter. Schon heute sind vier Prozent der Bevölkerung 80 Jahre und älter, im Jahr 2050 wird sich der Anteil verdreifacht haben. Altwerden ist nicht nur Gabe des Fortschritts, sondern macht auch Angst wegen der befürchteten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Ergebnisse des bundesweiten

Schlagworte

Altwerden soziale Veränderungen Lebensqualität Gesundheit individuelle Entwicklung Altersforschung Aging Health Status Quality of Life Social Change Health Surveys Elderly Deutsches Ärzteblatt