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Fernsehkritik: Dr. House – Misanthrop mit Kultstatus

Tuffs, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
404646
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Tuffs, A.
Ausgabe
Heft 50 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 50⏐15. Dezember 2006 A 3405 MEDIEN Jedes Krankenhaus müsste ihn sofort entlassen – weil er Patienten beleidigt und Kollegen beschimpft. Und jede Krankenhaus-Soap mit ihm müsste eigentlich scheitern, denn er bedient in keiner Weise die gängigen Klischees vom mitfühlenden Arzt, der sich für seine Patienten engagiert, ethische Gewissenskämpfe bestehen muss und nur im Privatleben hin und wieder Schiffbruch erleidet. Die US-Serie „Dr. House“ hat sich jedoch nach

Schlagworte

Dr. House Misanthrop Kultstatus Krankenhaus Patienten Ethik Diagnostik Sherlock Holmes Hugh Laurie TV-Serie Television Medical Ethics Physician-Patient Relations Diagnosis Humor Fiction