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KBV-Vertreterversammlung: „Wir bleiben bei unserer Fundamentalopposition“

Korzilius, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
404696
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Korzilius, H.
Ausgabe
Heft 49 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 49⏐8. Dezember 2006 A 3299 POLITIK K rankenkassen entstehen, fusionieren, gehen pleite. Ärzte und Krankenhäuser bleiben auf ihren Kosten sitzen, es sei denn, sie halten ihre Patienten zur Vorkasse an. Die verbliebenen Krankenkassen schließen unterschiedliche Verträge mit unterschiedlichen Leistungserbringern. Die Patienten zahlen immer mehr und irren durch eine völlig zersplitterte Versorgungslandschaft. Für Dr. med. Andreas Köhler ist dieses Szenario nicht

Schlagworte

Gesundheitsreform KBV Kassenärztliche Bundesvereinigung Ärzte Krankenhäuser Patienten Budgetierung Vergütung Unterfinanzierung Vertragsärzte Widerstand Politik Health Care Reform Physicians Hospitals Patients