CareLit Fachartikel

Psychopathologie und Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung

Bohus, M.; Schmahl, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
404724
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bohus, M.; Schmahl, C.
Ausgabe
Heft 49 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist durch instabile Beziehungen, emotionale Dysregulation und ein schwankendes Selbstbild gekennzeichnet. Betroffene erleben häufig intensive Stimmungsschwankungen, Angst vor dem Verlassenwerden und impulsives Verhalten. Die Ursachen sind multifaktoriell, einschließlich genetischer, biologischer und psychosozialer Faktoren. Die Therapie der BPS erfordert einen integrativen Ansatz, wobei Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) als besonders wirksam gilt. Ziel der Therapie ist es, die emotionalen Fähigkeiten zu verbessern, zwischenmenschliche

Schlagworte

Borderline-Persönlichkeitsstörung Psychopathologie Therapie emotionale Instabilität zwischenmenschliche Beziehungen Selbstbild Impulsivität Behandlung Borderline Personality Disorder Psychotherapy Impulsive Behavior Emotional Disturbances Interpersonal Relations Self-Concept Deutsches Ärzteblatt