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Grenzen ärztlichen Handelns am Ende des Lebens: Sterben ist nicht normierbar

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
404763
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 48 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 48⏐1. Dezember 2006 A 3219 POLITIK I n Deutschland lehnt die Ärzteschaft aktive Euthanasie entschieden ab. Das betonte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe, Ende November in Berlin. Und damit stünden die deutschen Ärzte keineswegs allein. Nur in wenigen Ländern, wie den Niederlanden, sei aktive Sterbehilfe unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Auf der anderen Seite wünschten die Bürger in den westlichen

Schlagworte

Euthanasie Patientenverfügung Sterbehilfe Palliativmedizin ärztliches Handeln Ethik Euthanasia Advance Directives Palliative Care Physician-Assisted Suicide Ethics Decision Making Deutsches Ärzteblatt