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Interview mit Annette Widmann-Mauz, Gesundheitsexpertin der Union: „Eine Nullrunde für Ärztinnen und Ärzte darf es nicht geben“

Rabbata, S.; Rieser, S.; Stüwe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
404764
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rabbata, S.; Rieser, S.; Stüwe, H.
Ausgabe
Heft 48 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 3220 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 48⏐1. Dezember 2006 POLITIK Deutsches Ärzteblatt: Frau WidmannMauz, zahlreiche Verbände und Organisationen aus dem Gesundheitswesen haben für den 4. Dezember zu einem bundesweiten Aktionstag gegen das geplante GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz aufgerufen. Werben Sie bei den Leistungserbringern noch um Akzeptanz für die Reform? Oder haben Sie dies angesichts der anhaltenden Proteste aufgegeben? Widmann-Mauz: Für Akzeptanz zu werben macht immer Sinn. Denn die

Schlagworte

Gesundheitsreform GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz Ärzte Honorierung Selbstverwaltung Wettbewerb Vergütung Proteste Kritik Gesundheitswesen Health Policy Health Care Reform Physicians Health Care Costs Health Care Quality Health Services Accessibility