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Psychotherapeuten zur Gesundheitsreform: Sachargumente sollen Veränderungen bewirken

Gerst, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
404770
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerst, T.
Ausgabe
Heft 48 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 3234 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 48⏐1. Dezember 2006 POLITIK die Einführung einer Versicherungspflicht für die gesamte Wohnbevölkerung. Kurzfristig, so Gress, sei es unabdingbar, die Hürden für die Wiederaufnahme der Betroffenen in ihre letzte Versicherung zu senken. Bei den gesetzlichen Kassen könnte das vergleichsweise einfach vorgeschrieben werden. Konflikte im Umgang mit den privaten Kassen hätten sich schon in der frühen Phase der Reformdebatte abgezeichnet. In der aktuellen

Schlagworte

Gesundheitsreform Psychotherapeuten Versicherungspflicht GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz Kostenregelung psychisch Kranke Kassenärztliche Bundesvereinigung politische Einflussnahme Delegierte Selektivvertragssystem Health Care Reform Psychotherapy Health Insurance Mental Disorders Health Policy Social Security