CareLit Fachartikel

Die dissoziative Identitätsstörung – häufig fehldiagnostiziert

Gast, U.; Rodewald, F.; Hofmann, A.; Mattheß, H.; Nijenhuis, E.; Reddemann, L.; Emrich, H.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
404862
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gast, U.; Rodewald, F.; Hofmann, A.; Mattheß, H.; Nijenhuis, E.; Reddemann, L.; Emrich, H.M.
Ausgabe
Heft 47 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die dissoziative Identitätsstörung (DIS) ist eine komplexe psychische Erkrankung, die oft fehldiagnostiziert wird. Sie zeichnet sich durch das Vorhandensein von zwei oder mehr unterschiedlichen Identitäten oder Persönlichkeitszuständen aus, die jeweils eigene Erinnerungen, Verhaltensweisen und Wahrnehmungen haben. Häufig wird DIS mit anderen psychischen Störungen wie Depressionen oder Angststörungen verwechselt, was zu einer falschen Behandlung führen kann. Eine genaue Diagnose erfordert umfassende klinische Interviews und die Berücksichtigung der Lebensgeschichte des Patienten. Die richtige

Schlagworte

dissoziative Identitätsstörung Fehldiagnose Psychiatrie Therapie Symptome Trauma Behandlung Psychotherapie Dissociative Identity Disorder Diagnosis Psychotherapy Treatment Outcome Mental Disorders Deutsches Ärzteblatt