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Mitteilungen „Aus der UAW-Datenbank“: Zerebrovaskuläre Störungen nach Einnahme von Triptanen

Ärzteschaft, A.D.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
404880
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ärzteschaft, A.D.D.
Ausgabe
Heft 47 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 3210 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 47⏐24. November 2006 BEKANNTGABEN DER HERA USGEBER Triptane sind selektive Serotonin-Rezeptoragonisten (5-HT1B/1D) und werden seit 1993 zur Akutbehandlung von Migräneattacken eingesetzt. Sie sind die wirksamsten Mittel für eine akute Migränetherapie, aber unwirksam bei Spannungskopfschmerz. Triptane wirken über ihre vasokonstriktiven Eigenschaften an dilatierten Arterien, Arteriolen und arteriovenösen Shunts im Bereich der Duragefäße. Darüber hinaus

Schlagworte

Triptane Migräne zerebrovaskuläre Störungen Schlaganfall ischämische Attacken Arzneimittelwirkungen Triptans Cerebrovascular Disorders Stroke Ischemia Migraine Adverse Drug Reaction Reporting Deutsches Ärzteblatt