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Unterschätzte Suizidraten durch unterschiedliche Erfassung in Gesundheitsämtern: Regel und übliches Vorgehen

Wedig, M.P. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
405084
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wedig, M.P.
Ausgabe
Heft 44 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext thematisiert die Problematik der ungenauen Erfassung von Suizidraten in Gesundheitsämtern. Es wird aufgezeigt, dass unterschiedliche Erfassungsmethoden und -standards zu einer Unterschätzung der tatsächlichen Suizidzahlen führen können. Die Autoren kritisieren, dass viele Gesundheitsämter nicht einheitliche Kriterien zur Klassifizierung von Suiziden anwenden, was die Vergleichbarkeit der Daten erschwert. Zudem wird auf die Bedeutung einer präzisen Datenerhebung hingewiesen, um gezielte Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können. Eine einheitliche Vorgehensweise in der Erfassung

Schlagworte

Suizid Gesundheitsämter Erfassung Statistik Prävalenz Regelung Vorgehen Untererfassung Psychische Gesundheit Epidemiologie Suicide Health Departments Statistics Prevalence Mental Health Epidemiology