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Wenns sein muß, Widerspruch einlegen Zur Umstellung des Bewilligungsverfahrens zu § 37 SGB V am Beispiel Niedersachsen

Schulz-Gödker, A.; Böhme, H. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 1997 · Heft 2 · S. 26 bis 27

Dokument
40523
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Schulz-Gödker, A.; Böhme, H.
Ausgabe
Heft 2 / 1997
Jahrgang 8
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 1997-02-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Seit Oktober 1996 wird von den Landesverbänden der Krankenkassen in Niedersachsen unabgestimmt und einseitig das Bewilligungsverfahren zur $ 37 (1 + 2) SGB V mit dem Ziel umgestellt, die Kostensteigerungen in der ambulanten Versorgung einzugrenzen. Im wesentlichen stützt sich die Argumentation auf die vermeintliche durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus.

Schlagworte

KRANKENKASSE LEISTUNG KOSTEN HAUS- UND FAMILIENPFLEGE RECHT PATIENTEN ES KRANKENPFLEGE HERZINSUFFIZIENZ SPRITZEN INJEKTIONEN GESUNDHEIT LEBEN KRANKENHAUSEINWEISUNG ZEIT POLITIK