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Rotavirus-Infektionen: Orale Impfstoffe bieten umfassenden Schutz

Leinmüller, R.; Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
405367
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.; Meyer, R.
Ausgabe
Heft 40 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2650 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 40⏐6. Oktober 2006 PHARMA R otaviren sind die häufigsten viralen Auslöser von Gastroenteritiden bei Kleinkindern bis fünf Jahre. Zwischen 75 000 und 87 000 Hospitalisierungen gehen in Europa auf das Konto dieser Keime, schätzen Experten. Die hochkontagiöse Infektion gilt bei Kleinkindern als zweithäufigste Ursache für ungeplante Arztbesuche, wie Prof. HansIko Huppertz (Bremen) erläuterte. Mit zwei Impfstoffen ist nunmehr eine sichere Prophylaxe möglich.

Schlagworte

Rotavirus Impfstoffe Gastroenteritis Kleinkinder Hospitalisierung orale Vakzinierung Wirksamkeit Kreuzprotektion Serotypen Sicherheit Rotavirus Infections Vaccines Child Hospitalization Immunization Cross Protection