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Die Anwesenheit der Mutter (Bezugsperson) bei der Narkoseeinleitung - aus der Sicht des Anästhesisten

Holzki, J. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 1997 · Heft 2 · S. 54 bis 55

Dokument
40540
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Holzki, J.
Ausgabe
Heft 2 / 1997
Jahrgang 16
Seiten
54 bis 55
Erschienen: 1997-02-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

0Die Trennung von Kind und Eltern ist im regulären OP-Betrieb unvermeindlich, deshalb ist es die Meinung des Autors, daß diese Trennung vor dem Eingriff durch das Narkoseaufklärungsgespräch zu gestalten ist und in einem Konsensus zu enden ist.

Schlagworte

ANAESTHESIEVERFAHREN PAEDIATRIE PSYCHOLOGIE KLINISCHE ELTERN ANÄSTHESIE ANÄSTHESISTEN KIND BODEN MORBIDITÄT SICHERHEIT PRAXIS TRAGEN PRÄMEDIKATION PERSÖNLICHKEIT LITERATUR