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Narbenhernie – Pathogenese, Klinik und Therapie

Schumpelick, V.; Junge, K.; Klinge, U.; Conze, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
405428
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schumpelick, V.; Junge, K.; Klinge, U.; Conze, J.
Ausgabe
Heft 39 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Narbenhernien sind postoperative Komplikationen, die durch eine Schwächung der Bauchwand an der Stelle eines chirurgischen Eingriffs entstehen. Die Pathogenese umfasst Faktoren wie Gewebeschwäche, Druckerhöhung im Bauchraum und unzureichende Wundheilung. Klinisch präsentieren sich Narbenhernien oft als sichtbare Vorwölbungen, die bei Belastung zunehmen können. Schmerzen und Unbehagen sind häufige Begleiterscheinungen. Die Therapie besteht in der Regel aus einer operativen Versorgung, wobei verschiedene Techniken wie die Netzimplantation zur Verstärkung der Bauchwand eingesetzt werden. Eine

Schlagworte

Narbenhernie Pathogenese Klinik Therapie Bauchwand Chirurgie Komplikationen Behandlung Hernia Abdominal Ventral Surgical Procedures Operative Wound Healing Postoperative Complications Pain