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Arzneimittel: Analogpräparate sind nicht der Grund für Mehrausgaben

Häussler, B.; Reschke, P.; Kulik, M.; Höer, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
405483
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Häussler, B.; Reschke, P.; Kulik, M.; Höer, A.
Ausgabe
Heft 38 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2456 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 38⏐22. September 2006 THEMEN DER ZEIT D er Arzneiverordnungs-Report (AVR) ist in Deutschland die zentrale Quelle für die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung. Die dort jährlich ermittelte Strukturkomponente beziehungsweise der sogenannte Intermedikamenten-Effekt (IME) gelten als direkte Maßzahl für Unwirtschaftlichkeit und Verschwendung. Fragwürdige Annahmen Der AVR ermittelt Jahr für Jahr eine Verschiebung hin zu „teureren

Schlagworte

Arzneimittel Analogpräparate Mehrausgaben Intermedikamenten-Effekt Scheininnovation Generika Wirtschaftlichkeit Verordnung Gesundheitspolitik Arzneimittelversorgung Therapie Evidenzbasierte Medizin Drug Costs Drug Utilization Generic Drugs Pharmaceutical Preparations