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Stottern – Pathogenese und Therapie: Schlusswort

Ptok, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
405570
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ptok, M.
Ausgabe
Heft 37 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Pathogenese und Therapie des Stotterns. Stottern wird als komplexe Störung beschrieben, die sowohl genetische als auch umweltbedingte Faktoren umfasst. Die Ursachen sind vielfältig und betreffen neurologische, sprachliche und psychosoziale Aspekte. In der Therapie wird ein multidisziplinärer Ansatz empfohlen, der sowohl sprachtherapeutische als auch psychologische Interventionen umfasst. Die Bedeutung einer frühen Diagnose und Intervention wird hervorgehoben, um die Sprachentwicklung zu fördern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Abschließend wird

Schlagworte

Stottern Pathogenese Therapie Sprachstörung Kommunikationsschwierigkeiten Behandlung Sprachtherapie Neurobiologie Stuttering Speech Disorders Therapy Communication Disorders Neurobiology Deutsches Ärzteblatt