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Wende im DDR-Gesundheitswesen 1989/90: Vom Westen viel Neues

Merten, M.; Gerst, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
405620
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Merten, M.; Gerst, T.
Ausgabe
Heft 36 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

S pätsommer 1989: In Scharen lief die Bevölkerung dem DDR-Regime davon, darunter viele Angehörige der Gesundheitsberufe. Das DDR-Regime kollabierte unter dem Druck der Ausreisewelle. Ärzte, die blieben, suchten nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Lage im Gesundheitswesen. Bereits im September 1989 begannen auf Initiative von Prof. Dr. med. Harald Mau, Kinderchirurg an der Berliner Charité, die Vorbereitungen für die Gründung eines freien Ärzteverbandes, benannt nach Rudolf

Schlagworte

DDR-Gesundheitswesen Wiedervereinigung Ärzteverband Rudolf Virchow Gesundheitsminister Polikliniken Transformation ambulante Versorgung Gesundheitsreform Interessenvertretung Health Care Reform Health Policy Physicians Health Services Medical Societies Socialism