CareLit Fachartikel
Todesstrafe: Vergleich mit dem Ungeborenen
Esser, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Dokument
405694
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
zu befreien“ (S. 206). Durch Impfungen gegen Masern könne es zu „genetischen Veränderungen“ kommen (S. 214). Man könne sich gegen alle Krankheiten durch Homöopathika schützen, so auch gegen Poliomyelitis (S. 232) und gegen Tetanus (S. 265 f. ). Gegen Röteln geimpfte Kinder könnten das Epstein-Barr-Virus übertragen. Vor Einführungen von Impfprogrammen habe es Heuschnupfen nicht gegeben und dass „sehr viele behinderte Kinder, deren Behinderung als eine Folge der Schwangerschaft oder Geburt
Schlagworte
Todesstrafe
Ungeborene
Abtreibung
Impfungen
Homöopathie
Gesundheitssystem
Tierschutz
Schmerzempfinden
alternative Therapien
Wissenschaft
Abortion
Pain
Vaccines
Homeopathy
Health Care Reform
Animal Welfare