CareLit Fachartikel

Kassenärztliche Bedarfsplanung: Bessere Aussichten für Frauenund Nervenärzte

Kopetsch, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
405737
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kopetsch, T.
Ausgabe
Heft 33 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

P O L I T I K A 2142 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 33⏐18. August 2006 S eit Beginn des Jahres 2006 stellt sich die Versorgungssituation im Bereich der Bedarfsplanung wie folgt dar: Die Zahl der nicht gesperrten Planungsbereiche ist von 14 Prozent auf 13 Prozent zurückgegangen. Dabei hat sich bei zehn Arztgruppen die Zahl der offenen Planungsbereiche verringert, bei vier (Vorjahr: eine) hingegen erhöht. Diese Arztgruppen sind die Chirurgen, Kinderärzte, Psychotherapeuten und Urologen. Die

Schlagworte

Bedarfsplanung Hausärzte Fachärzte Unterversorgung Niederlassungsmöglichkeiten Gesundheitspolitik Arztgruppen Versorgungssituation Kassenärztliche Vereinigungen Altersstruktur Psychotherapeuten Nervenärzte Health Services Accessibility Health Care Reform Physicians Primary Health Care