CareLit Fachartikel

Betablocker bei portopulmonalem Hochdruck kontraindiziert

w · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
405761
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 33 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Betablocker sind bei portopulmonalem Hochdruck kontraindiziert, da sie die pulmonale Vasodilatation beeinträchtigen können. Diese Medikamente, die häufig zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden, können den Blutdruck in der Lunge erhöhen und somit die Symptome des portopulmonalen Hochdrucks verschlimmern. Studien zeigen, dass die Anwendung von Betablockern in dieser Patientengruppe mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert ist. Daher wird empfohlen, alternative Therapieansätze zu wählen, die die pulmonale Durchblutung nicht negativ beeinflussen. Eine

Schlagworte

Betablocker portopulmonaler Hochdruck Kontraindikation Therapie pulmonale Hypertonie Herz-Kreislauf-Erkrankungen Beta-Blockers Pulmonary Hypertension Portal Hypertension Contraindications Heart Diseases Deutsches Ärzteblatt