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Medizingeschichte(n): Suizid – Geschlechtsspezifische Rate

Schott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
405845
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, H.
Ausgabe
Heft 31 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die geschlechtsspezifischen Suizidraten und deren historische Entwicklung. Er zeigt auf, dass Männer im Vergleich zu Frauen signifikant höhere Suizidraten aufweisen. Diese Unterschiede werden durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter gesellschaftliche Erwartungen, psychische Erkrankungen und Zugang zu Suizidmethoden. Der Text beleuchtet auch, wie sich die Wahrnehmung von Suizid im Laufe der Zeit verändert hat und welche Rolle Geschlechterrollen dabei spielen. Zudem wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, geschlechtsspezifische Präventionsstrategien zu

Schlagworte

Suizid Geschlecht Rate Medizingeschichte Prävalenz Psychiatrie Risikofaktoren Geschlechterunterschiede Suicide Gender Prevalence Psychiatry Risk Factors Sex Differences Deutsches Ärzteblatt