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Pornographische Dateien: Arzt wegen Berufsvergehens verurteilt

BE · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
405856
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 31 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A A 2126 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 31 – 32⏐7. August 2006 Ein Arzt, der Kinderpornographie besitzt, verstößt in schwerwiegender Weise gegen seine beruflichen Pflichten. Das hat das Berufsgericht für Heilberufe beim Verwaltungsgericht Münster entschieden. Der beschuldigte Arzt war im Rahmen einer bundesweiten Aktion gegen die Verbreitung von Kinderpornographie als Kunde eines Unternehmens ausgemacht worden, das Zugang zu Internetseiten mit Kinderpornographie ermöglicht. Bei einer

Schlagworte

Arzt Kinderpornographie Berufsvergehen Verurteilung Heilberufsgericht Geldbuße sexuellem Missbrauch ärztliche Pflichten Verwaltungsgericht Berufswahlrecht Child Pornography Professional Misconduct Legal Decision Medical Ethics Sexual Abuse Judicial Action