CareLit Fachartikel

Ausführliche Aufklärung: Information des Blutspendedienstes reichte nicht aus

BE · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
406017
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 28 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A A 1986 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 28 – 29⏐17. Juli 2006 Eine wirksame Aufklärung erfordert eine ausführliche Darstellung der Risiken. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) im Fall einer Blutspende entschieden. Im zugrunde liegenden Fall war beim Kläger bei der Blutabnahme ein Hautnerv des linken Unterarms traumatisiert worden. Trotz dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln kann er seitdem seinen Dienst als Polizist nur noch in halben Schichten leisten. Er verlangte deshalb von dem

Schlagworte

Aufklärung Blutspende Risiken Schmerzensgeld Schadensersatz Bundesgerichtshof Tauglichkeit Altersgrenze Informed Consent Blood Donation Pain Compensation Legal Liability Age Factors Deutsches Ärzteblatt