CareLit Fachartikel
Ärzte und Stasi: Vergangenheit bewältigen
Blöß, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 27 · S. 1 bis 1
Dokument
406042
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
R und zwei, nach anderen Quellen drei bis fünf Prozent der Ärzte waren in der DDR als Inoffizielle Mitarbeiter (IM) des Staatssicherheitsdienstes (Stasi) tätig. Das erklärte unter Hinweis auf einschlägige Literatur Dr. Francesca Weil vom HannahAhrendt-Institut für Totalitarismusforschung e. V. (HAIT) der TU-Dresden auf einer Veranstaltung „Ärzte und Staatssicherheit“ der Stasi-Unterlagenbehörde in Berlin. In den Siebzigerjahren habe das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) begonnen,
Schlagworte
Ärzte
Stasi
Inoffizielle Mitarbeiter
DDR
Gesundheitswesen
Vergangenheitsbewältigung
Nationalsozialismus
Forschung
Hypertonie
Betablocker
Diabetesrisiko
Antihypertonika
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