CareLit Fachartikel

Zuwendung ersetzt das Schloß Eine Untersuchung über freiheitsberaubende Maßnahmen in der Akutpsychiatrie

Bernhard, R.; Knoll, M.; Zinkler, M. · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 1997 · Heft 2 · S. 7 bis 17

Dokument
40623
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Bernhard, R.; Knoll, M.; Zinkler, M.
Ausgabe
Heft 2 / 1997
Jahrgang 3
Seiten
7 bis 17
Erschienen: 1997-02-01 00:00:00
ISSN
0949-1619
DOI

Zusammenfassung

Die Fixierung von Patienten stellt noch immer eine regelmäßig im psychiatrischen Alltag angewandte Methode zur Gefahrenabwehr in Akutsituationen dar. Die Autoren wollen die Auswirkungen auf die Zahl der Fixierungen durch die Öffnung einer bisher geschlossenen, gemischt-geschlechtlichen Station im Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren darstellen. Aber sie wollen auch aus dem täglichen Umgang mit Patienten, bei denen diese freiheitsberaubende Maßnahme erforderlich ist, ihre Erfahrungen und die Konflikthaftigkeit dieser Maßnahme schildern.

Schlagworte

FORSCHUNG PSYCHIATRIE PSYCHIATRISCHES KRANKENHAUS FIXIERUNG BEZIEHUNG ARZT-PATIENT ARZT-PFLEGEPERSONAL PATIENT-PFLEGEPERSONAL KONFLIKT KONFLIKTBEARBEITUNG GEWALT PATIENTEN GESCHICHTE MENSCHEN PSYCHOTHERAPIE MORAL