CareLit Fachartikel

Eisenmangelanämie: Gastrointestinale Tumoren häufig

w · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
406305
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 24 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eisenmangelanämie ist eine häufige Erkrankung, die durch einen Mangel an Eisen im Körper verursacht wird und zu einer verminderten Bildung von roten Blutkörperchen führt. Eine häufige Ursache für Eisenmangelanämie sind gastrointestinale Tumoren, die oft unentdeckt bleiben und zu chronischen Blutungen führen können. Diese Tumoren können sowohl gutartig als auch bösartig sein und betreffen verschiedene Teile des Verdauungstrakts. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch Blutuntersuchungen und endoskopische Verfahren. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung der zugrunde liegenden Tumoren sind

Schlagworte

Eisenmangelanämie gastrointestinale Tumoren Häufigkeit Diagnose Behandlung Risikofaktoren Anemia Iron-Deficiency Gastrointestinal Neoplasms Risk Factors Diagnosis Treatment Deutsches Ärzteblatt