CareLit Fachartikel
Phosphodiesterase-Hemmer: Blockade der Wirkstoffe ist unterschiedlich stark
Sommer, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 23 · S. 1 bis 1
Dokument
406369
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
S ildenafil, Tadalafil und Vardenafil entfalten ihre erektionsfördernde Wirkung, indem sie am Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE5) mit dessen eigentlichem Substrat, dem zyklischen Guanosinmonophosphat (cGMP), um die Bindungsstelle konkurrieren. Die dadurch bedingte Akkumulation von cGMP fördert die Relaxation der glatten Gefäßmuskulatur und sorgt so für eine verstärkte Blutzufuhr im Corpus cavernosum. Jedoch unterscheiden sich die drei derzeit verfügbaren PDE5-Inhibitoren in vitro in der Potenz, mit
Schlagworte
Phosphodiesterase-Hemmer
Vardenafil
Sildenafil
Tadalafil
erektile Dysfunktion
cGMP
Wirkpotenz
Pharmakokinetik
klinische Therapie
Wirkmechanismus
Phosphodiesterase Inhibitors
Erectile Dysfunction
Cyclic GMP
Deutsches Ärzteblatt