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Jüdische Ärzte: Recherchen früher fast unmöglich

Pross, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
406424
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pross, C.
Ausgabe
Heft 22 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Misoprostol gibt es weiterhin die Möglichkeit, es aus den EU-Nachbarländern zu beziehen. Muss diese Hürde sein? Hier stellen offensichtlich nicht Arzneimittelsicherheitsgründe, sondern wirtschaftliche Firmenüberlegungen die „Off-label Use“-Ursache dar. Erweiterte Zulassungen werden Pharmafirmen wegen teurer klinischer Studien seltener beantragen, wenn sich dies nicht rechnet. Selbst Nachzulassungen werden nur noch „halbherzig“ auf den Weg gebracht, wenn das nicht im Firmeninteresse ist. ..

Schlagworte

Jüdische Ärzte Nationalsozialismus Medizingeschichte Humankapital Arzneimittelzulassung Gesundheitswesen Relativgewichte Forschung Diskriminierung e-card Patientenversorgung medizinische Ethik Jewish Physicians National Socialism Medical History Human Capital