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Elektronische Arzneimittelinformationsmedien: Chancen (v)erkannt?

Bertsche, T.; Kaltschmidt, J.; Haefeli, W.E. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
406471
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bertsche, T.; Kaltschmidt, J.; Haefeli, W.E.
Ausgabe
Heft 21 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

E iner 74-jährigen Patientin mit Herpes zoster verschreibt der Arzt Aciclovir. Sein Arzneimittelinformationssystem identifiziert Aciclovir als hauptsächlich renal eliminierten Arzneistoff, berechnet die Nierenfunktion der Patientin, erkennt den Bedarf einer Dosisreduktion, prüft, ob das ausgewählte Präparat in einer kleineren Wirkstärke vorhanden ist oder ob es gegebenenfalls geteilt werden darf. Der gesamte Vorgang hat nur wenige Sekunden gedauert. Das ist keine Utopie, sondern die Realität im

Schlagworte

elektronische Arzneimittelinformationssysteme Dosisanpassung Niereninsuffizienz Multimorbidität Wechselwirkungen Arzneimitteltherapie Patientenindividualisierung Medikationsfehler Fachinformation Gesundheitskarte Drug Information Systems Drug Dosage Kidney Diseases Drug Interactions Polypharmacy Patient Safety