CareLit Fachartikel

Aussagen und Konsequenzen der Psychiatrie-Personalverordnung für die Pflege 2. Teil

Riese, C.; Alefelder, S. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1997 · Heft 2 · S. 134 bis 138

Dokument
40665
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Riese, C.; Alefelder, S.
Ausgabe
Heft 2 / 1997
Jahrgang 36
Seiten
134 bis 138
Erschienen: 1997-02-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Im abschließenden 2. Teil dieses Beitrages beschäftigen sich die Autorinnen mit den praktischen Konsequenzen der Psychiatrie- Personalverordnung (PPV). Sie schließen mit der Zusammenfassung positiver Aspekte und einer Aufzählung der zu kritisierenden Punkte ab. Fazit: Die PPV gibt eine Menge Vorgaben, schafft aber gleichzeitig Freiraum für eigene Gestaltungsmöglichkeiten.

Schlagworte

PSYCHIATRIE-PERSONALVERORDNUNG KRANKENPFLEGE PSYCHIATRISCHE PSYCHIATRIE ZEIT PATIENTEN NACHTKLINIK ÄRZTE ES BERUFSGRUPPEN PRAXIS ARBEIT CHARAKTER ZIELE ROLLE THERAPIE