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Postmenopausale Hormontherapie: Östrogen allein erhöht das Brustkrebsrisiko nicht

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
406659
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 18 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

E ine vorerst abschließende Auswertung aus dem Östrogenarm der Women’s Health Initiative (WHI) kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass die Monotherapie mit Östrogenen nach der Menopause das Brustkrebsrisiko nicht erhöht. Es werden jedoch vermehrt Verdachtsbefunde in der Mammographie diagnostiziert. Außerdem ist das Risiko von venösen Thromboembolien erhöht. Zusammen mit dem bereits früher gezeigten gesteigerten Schlaganfallrisiko dürfte die Indikation zur Hormontherapie daher auch für

Schlagworte

Hormontherapie Östrogen Brustkrebsrisiko Menopause Thromboserisiko Mammographie Risikoreduktion In-situ-Karzinome Herz-Kreislauf-Erkrankungen Osteoporoseprophylaxe Hormone Replacement Therapy Estrogens Breast Neoplasms Thrombosis Stroke Osteoporosis