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Radiofrequenzablation zur Behandlung des Osteoid-Osteoms

Mahnken, A.H.; Tacke, J.A.; Wildberger, J.E.; Günther, R.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
406681
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mahnken, A.H.; Tacke, J.A.; Wildberger, J.E.; Günther, R.W.
Ausgabe
Heft 18 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Radiofrequenzablation (RFA) ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Osteoid-Osteomen, gutartigen Knochentumoren, die häufig Schmerzen verursachen. Bei der RFA wird eine Elektrode in den Tumor eingeführt, um durch Hitzeeinwirkung das Tumorgewebe zu zerstören. Diese Methode bietet Vorteile wie eine reduzierte Erholungszeit und weniger postoperative Beschwerden im Vergleich zu traditionellen chirurgischen Eingriffen. Studien zeigen, dass die RFA eine hohe Erfolgsquote bei der Schmerzlinderung und Tumorverkleinerung aufweist. Die Technik ist besonders geeignet für Patienten, die

Schlagworte

Radiofrequenzablation Osteoid-Osteom Behandlung Schmerztherapie minimalinvasive Verfahren Tumorentfernung Osteoid Osteoma Radiofrequency Ablation Pain Management Minimally Invasive Surgical Procedures Neoplasms Bone Neoplasms Deutsches Ärzteblatt