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Künstliche Befruchtung: Genehmigung ist nur ausnahmsweise zu befristen

BE · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
406851
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 16 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A A 1094 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 16⏐21. April 2006 Künstliche Befruchtung Genehmigung ist nur ausnahmsweise zu befristen. Bei der in § 121 a SGB V vorgeschriebenen Genehmigung zur Durchführung einer künstlichen Befruchtung handelt es sich um eine so genannte gebundene, das heißt, nicht im behördlichen Ermessen stehende Entscheidung. Sie muss erteilt werden, wenn ein Arzt oder eine ärztliche Einrichtung die Voraussetzungen dazu erfüllt. Ein Anspruch besteht nur dann nicht,

Schlagworte

Künstliche Befruchtung Genehmigung Bundessozialgericht Frauenheilkunde Geburtshilfe Psychotherapeutin Arbeitsumfang Diskriminierung Mutterschaft Kindererziehung Fertilization In Vitro In Vitro Fertilization Reproductive Health Legal Issues Psychotherapy Women's Health