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Verwaltungssektionen: Dringende Notwendigkeit

Madea, B.; Püschel, K.; Lignitz, E.; Dettmeyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
406971
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Madea, B.; Püschel, K.; Lignitz, E.; Dettmeyer, R.
Ausgabe
Heft 14 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 914 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 14⏐7. April 2006 B ei circa 850 000 Todesfällen pro Jahr ist in Deutschland im Rahmen der ärztlichen Leichenschau nach Feststellung des Todes die Frage nach Todeszeit, Todesursache und – damit untrennbar verbunden – die nach der Todesart zu beantworten. Die sichere Angabe einer Todesursache fällt nicht schwer, wenn der Patient wegen einer Krankheit bis zum Tod ärztlich behandelt wurde, mit dem Ableben zu rechnen war oder sich ein gewaltsamer Tod prima

Schlagworte

Verwaltungssektionen Obduktionen Todesursache Leichenschau klinische Sektionen Rechtsmedizin Sektionsquote Todesfälle Diagnosen medizinische Aufklärung Todesart Leichenöffnung Autopsy Cause of Death Forensic Medicine Medical Examination