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Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses nach § 91 Abs. 7 SGB V zur Protonentherapie bei zerebralen arteriovenösen Malformationen vom 20. 12. 2005
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 13 · S. 1 bis 1
Dokument
407089
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Gemeinsame Bundesausschuss gemäß § 91 Abs. 7 SGB V hat in seiner Sitzung am 20. Dezember 2005 folgende Beschlüsse zur Anwendung der hyperbaren Sauerstofftherapie im stationären Bereich gefasst: I. Die hyperbare Sauerstofftherapie bei der Indikation clostridiale Myonekrose erfüllt in Kombination mit einer Antibiotikatherapie und chirurgischen Therapie die Kriterien des § 137c SGB V (ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich) und bleibt damit eine Leistung im Rahmen der Gesetzlichen
Schlagworte
Gemeinsamer Bundesausschuss
Protonentherapie
zerebrale arteriovenöse Malformationen
hyperbare Sauerstofftherapie
clostridiale Myonekrose
Gesetzliche Krankenversicherung
Proton Therapy
Arteriovenous Malformations
Hyperbaric Oxygenation
Clostridium Infections
Myonecrosis
Health Insurance
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