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US-Medikamentenprogramm: Rentner ohne Arznei

Dente, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
407256
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dente, K.
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

S enioren in den USA, die das 65. Lebensjahr überschritten haben und sich demnach für die staatliche Krankenversicherung „Medicare“ qualifizieren, sehen sich seit Beginn des neuen Jahres mit dem so genannten Drug Plan D konfrontiert – und bleiben vielfach ohne Medikamente. Die Ergänzung zum Medicare-Programm soll den Seniorinnen und Senioren einen Versicherungsschutz für ihre Arzneimittelkosten bieten. Private Anbieter US-Präsident George W. Bush begrüßte den Drug Plan D als „größten Fortschritt

Schlagworte

Senioren Medicare Arzneimittel Drug Plan D Gesundheitswesen Versicherungsschutz Kosten Verwirrung Einkommensschwache Medikamente Kritik Reform Aged Drug Costs Health Care Reform Health Insurance