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Schichtarbeiter-Syndrom: Es rächt sich, die innere Uhr zu ignorieren

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
407516
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

E s ist keine Binsenweisheit, dass die Nacht zum Schlafen da ist, denn in dieser Zeit sind viele körperliche Funktionen auf Sparmodus geschaltet (Abbildung). „Wenn wir gegen die innere Uhr verstoßen, wie es bei Schichtarbeit und Nachtdiensten der Fall ist, müssen wir aufgrund unserer biologischen Ausstattung damit rechnen, dass wir dann mehr Fehler machen“, fasste Prof. Jürgen Zulley (Regensburg) das Problem zusammen. Umgekehrt könne man am Tage, wenn das System auf Aktivität ausgerichtet

Schlagworte

Schichtarbeit innere Uhr Schlafstörungen Unfallrisiko Modafinil chronobiologische Maßnahmen Schlafqualität Leistungsfähigkeit Müdigkeit Schlaf-Wach-Rhythmus kardiovaskuläre Erkrankungen Entspannung Sleep Disorders Shift Work Circadian Rhythm Cardiovascular Diseases